Sorry No Entry for Hipsters from the U.S.

Entdeckt von ADAM in der Weser Straße.

Kommentare:

  1. Berliner Provinzei6. Oktober 2011 13:17

    wuahahahaha... find ich gut!

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  2. wie geil ist das denn?

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  3. ach wie traurig. das gute an berlin war früher ja immer dass jeder willkommen war...

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  4. Ach, ich meine das geht doch viel einfacher. Besser wäre, diese Kneipenbesitzer verteilt kleine, gelbe, sechs-eckige Aufkleber an alle die ihn nicht gefallen. Die mussen die tragen, und dann weiss jeder: ne, er darf nicht rein.

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  5. I think many of them got kicked out of park slope last year.

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  6. Und ich dachte immer Berlin sei eine weltoffene Stadt.
    Wahrscheinlich in der Hinsicht, als dass hier jeder seinen Rassismus ungestört ausleben kann.

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  7. ich weiss nicht ich bin echt weltoffen aber dieses hippstergemuelle nervt glaub ich alle... es hat nichts mit Rassismus zu tun wenn man ein poebelndes, nervendes Ar...och das alles sofort via iphone posten muss um allen zu beweisen wie unglaublich trendz er doch ist nicht auf seiner party haben will... bin dafuer das die nirgends mehr reingelassen werden...

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  8. in jeder tollen stadt gibts touristen, aber sollte man ihnen nicht gönnen, die stadt zu erleben?
    wie würde sich der berliner fühlen, der new york sehen will, aber irgendwo nicht rein darf, weil er 'berliner hipster' ist?

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  9. Ich glaube schon, dass Berlin weiterhin weltoffen ist. Aber ich glaube diese Aussage ist dem Verhalten der Gäste zu verdanken. Wenn ich irgendwo zu Gast bin, benehme ich mich auch so. Habe selber schon mitbekommen, wie unmöglich sich hier manche Touris aufführen. Viele denken scheinbar: Ich bin eh nur ein Wochenende hier, da kann ich mal richtig die Sau rauslassen.

    Feiern und Party sind echt ok, aber Rücksichtslosigkeit, Drängeln, Pöbeln usw. ist nicht ok...

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  10. Ich bin übrigens ein Flopster! Darf ich rein?

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  11. Wat'n? Das ist sein Schuppen und seine Party, da wird er sich ja wohl auch die Leute aussuchen dürfen, die er rein lässt. Allerdings hätte es auch ein diskreter Türsteher getan, statt n dummer Zettel.

    Warum manche immer denken daß jeder jeden lieb haben muß werd ich mein Leben nicht verstehen. Man darf natürlich keinen hassen oder mobben, aber die Freiheit daß man sich aussuchen kann mit wem man sich umgibt sollte man schon haben. Keiner von den Grünzeug fressenden Gutmenschen möchte ne Horde Punks bei sich im gepflegten Hinterhof haben. Mal abgesehen davon daß die da soundso nicht in friedlicher Absicht wären, weil sie ungefähr so tolerant sind wie ein islamischer Fundamentalist, also gar nicht. Multikulti ist Schwachsinn und nur der wahnsinnige Versuch daß alle im Gleichschritt marschieren. Hatten wa schon, funktioniert nicht. Menschen sind Individualisten, und das ist gut so.

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  12. Och, diese genaue Aufteilung nach unwillkommener, gerade noch tolerierbarer und willkommener Herkunftsgegend spricht schon eine sehr deutliche Sprache. Auch wenn es Privatvergnügen ist, mit wem sich jemand umgibt, öffentlich anzupinnen, dass man es an der Herkunft festmacht, löst bei mir schon einen recht großen Ekelreiz aus.

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  13. Die Aufteilung erfolgt doch gar nicht nach Herkunft, sondern nach hippstern und nicht-hippstern, denke auch das eine deutscher "ich-kauf-mir-mein-Ego-aus-engen Jeans-Jutebeutel-NERD-Brille" Typ willkommen wäre. Wer das Berliner Nachtleben kennt weiß was der Mann/Frau meint. SB-Kassen in Supermärkten ist doch z.B. die Erfindung für feierwütige Spanier, die dort nur jeden 4 Artikel einscannen.
    Für mich nachvollziehbar.

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  14. wie bescheuert seid ihr ?
    ihr benehmt euch wie auf dem dorf, da könnte sowas auch hängen.
    antisemitisch ist es auch. denkt mal nach boys and girls und lebt euer eigenes leben

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  15. Amerikanische Hipster nein, spanische gehen gerade noch so, aber Portugiesen sind willkommen? Hallo? In welchen Zeiten leben wir bitte? Wer bei diesen Zeilen nicht an die dunkle Vergangenheit Berlins denken muss, dem gratuliere ich zu seiner Unbedarftheit.

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  16. wer das geschrieben hat, ist selber ein hipster.

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  17. also ich bestelle in paris ne schribbe

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  18. Diese Note hat's heute in die gedruckte SZ geschafft. Feuilleton, Seite 13.

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  19. Hipster sind humorlos.

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  20. Diese konsumsüchtigen, Billig-kaufgeilen jugendlichen Massen sind mit ihrem asozialem Egoismus nur ein Produkt von erziehungsunfähigen Eltern. Wenn das die Zukunfts-Gesellschaft sein soll, ARMES DEUTSCHLAND.

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  21. tut uns leid...

    heute nur spakken

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  22. Schlechtes Englisch mit ,is almost overdosed.' Besser ,we have reached Spanish hipster capacity.' Oder sollte man vielleicht die amerikanischen Hipster um sprachliche Nachhilfe bitten?

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