Wem die Information [...] € 15,-- wert ist, kann sich per eMail melden.

Entdeckt von KOLJA in der Bürknerstraße.

Kommentare:

  1. dem sollte man ne e-mail schreiben und mitteilen, wie beschissen er ist!

    AntwortenLöschen
  2. kotz...Aus der Not anderer Profit machen. Schon echt eine tolle Person.

    AntwortenLöschen
  3. Naja, wieso ist das so schlimm was er da macht? Das Geld geht an nen guten Zweck und wenn alle so geil sind da hinzuziehen; warum nicht? Das Beste aus der Gentrifizierung machen, würd ich sagen :-))

    AntwortenLöschen
  4. mal ehrlich, so geil ist die gegend auch nicht.. einfach dreist ist sowas!

    AntwortenLöschen
  5. naja... immer noch besser als die Kohle einem Makler zu schenken...

    AntwortenLöschen
  6. aus der not? wer wirklich in not ist, kann auch in preiswertere randbezirke ziehen. alles andere sind luxusprobleme!

    AntwortenLöschen
  7. Anti-'bla'31. Oktober 2011 18:38

    genau, denn Innenstadtbezirke sollten den Schönen und Reichen vorbehalten sein

    AntwortenLöschen
  8. "Naja, wieso ist das so schlimm was er da macht? Das Geld geht an nen guten Zweck und wenn alle so geil sind da hinzuziehen; warum nicht? Das Beste aus der Gentrifizierung machen, würd ich sagen :-))"

    Naja, warum? Weil so eine Aktion erheblich dazu beiträgt.
    Auf verdacht Geld rauszuschmeißen, für eine kleine Info, und nochmal mehr um auf eine Liste ungeklärter Länge zu kommen, wird sich mit Sicherheit keine prekär lebende Person leisten können.

    AntwortenLöschen
  9. Zumal dieses Vorgehen in hohen Maße illegal sein dürfte!
    Das was hier passiert, nennt man makeln und fällt damit unter entsprechende Gesetze. Versteckte oder verborgene Provisionen sind bei einer als provisionsfrei deklarierten Wohnung des Weiteren illegal. Mitunter lässt sich hier auch schnell in Richtung "nicht diskriminierungsfrei" argumentieren. Es liegt ja der Verdacht nah, dass nur wer bereits ist einen gewissen Betrag zu zahlen, eine Chance bekommt, der nächste Mieter zu werden. Somit wäre gleich gegen ein weiteres Gesetz verstoßen…

    Vorsicht ist also geboten mit solch angeblichen "sozialen Spendensammlungen". Zumal ich die Idee, diese Zahlungsbereitschaft von möglichen Interessenten abzuschöpfen auch äußerst unsozial finde. Das schadet der Gesellschaft mehr, als es ihr nutzt!

    Zusammenfassung: Pfui!

    AntwortenLöschen
  10. Den Bezug zum Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (Anti-Diskriminierungsgesetz) ziehe ich zurück ;)

    Da habe ich etwas vermischt, was nicht vermischt gehört^^

    AntwortenLöschen