Entdeckt von KOLJA in der Bürknerstraße.

  1. Anonymous sagt:

    >Sehr lieblos befestigt … Das spricht nicht sonderlich dafür, dass die Info stimmt. Woher weiß man, dass das Geld wirklich gespendet wird?
    Erinnert außerdem an Aktionen von Windel- oder Biermarken, die pro verkauften Artikel etwas spenden – sonst aber nicht.
    Irgendwie unsymphatisch…

  2. what? sagt:

    >Solche Leute machen Berlin kaputt und denken dabei noch, sie seien originell. Ganz großartig!

  3. FReenation Pan sagt:

    >Den Bezug zum Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (Anti-Diskriminierungsgesetz) ziehe ich zurück ;)

    Da habe ich etwas vermischt, was nicht vermischt gehört^^

  4. FReenation Pan sagt:

    >Zumal dieses Vorgehen in hohen Maße illegal sein dürfte!
    Das was hier passiert, nennt man makeln und fällt damit unter entsprechende Gesetze. Versteckte oder verborgene Provisionen sind bei einer als provisionsfrei deklarierten Wohnung des Weiteren illegal. Mitunter lässt sich hier auch schnell in Richtung "nicht diskriminierungsfrei" argumentieren. Es liegt ja der Verdacht nah, dass nur wer bereits ist einen gewissen Betrag zu zahlen, eine Chance bekommt, der nächste Mieter zu werden. Somit wäre gleich gegen ein weiteres Gesetz verstoßen…

    Vorsicht ist also geboten mit solch angeblichen "sozialen Spendensammlungen". Zumal ich die Idee, diese Zahlungsbereitschaft von möglichen Interessenten abzuschöpfen auch äußerst unsozial finde. Das schadet der Gesellschaft mehr, als es ihr nutzt!

    Zusammenfassung: Pfui!

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