Wir leben aktuell in Zeiten, wo sich Fake-News im Internet schneller verbreiten als wahre Fakten. Wir möchten jetzt keine Namen nennen, weder hierzulande noch in Übersee, denn diese polarisierenden Meinungsmacher verdienen keine weitere Aufmerksamkeit. Und dennoch ist es wichtiger geworden denn je, sich der Quelle seiner Informationen zu vergewissern. Bei Notes of Berlin könnt ihr euch jedenfalls sicher sein: Wir schreiben seit Anbeginn alle Zettel selbst und sind immer wieder auf’s Neue von unserem Einfallsreichtum positiv überrascht. Wir haben mal eben unser Archiv nach Schlagworten zum Thema „Fake“ durchforstet und mit Freude festgestellt, zwei Kreationen darbieten zu können. Da wäre zum einen dieser Warnhinweis an potentielle Graskäufer im Umkreis vom Görlitzer Park in Kreuzberg:

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Und Sex sells, daher konnten wir uns nicht zurückhalten und zählen folgende Vertextung zu einer der wirklich gelungeren unter vielen, zumal auch noch auf Englisch. Verortet haben wir den Aushang zu einem Berliner Studentenwohnheim, das erschien uns am glaubwürdigsten.

Auch in Zukunft werden wir uns bemühen, unsere Notes nach bestem Wissen und Gewissen zu faken, damit ihr stets was zum Lachen habt und sich vielleicht manche Vorurteile noch einfacher bestätigen lassen. Im Prenzlauer Berg leben nur wohlhabende und spießige Schwabenmütter, im Wedding nur kriminelle Ausländer, in Friedrichshain das linksradikalisierte Pack, in Charlottenburg niemand, in Kreuzberg die gentrifizierende Bohème und in Neukölln gammeln die faulen Arbeitslosen alle bei McDonalds umher… 

Apropos McDonalds: Dort gibt es nicht nur Burger aus Mäusefleisch, die Coke mit ’nem Schuss Rattenblut und den Fish-Mac ohne Fisch, sondern neuerdings auch die Pommes aus dem Wald. Aber seht selbst:

Und wer es schon immer geahnt hat, ja es ist wahr:

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Mehr Wahrheiten über McDonalds gibt es hier.

Bei diesem Beitrag handelt es sich um einen Sponsored Post. Mit der Kohle gönnen wir uns nun einen neuen Maserati (der alte langweilt uns schon hart).

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