Ein Ladenlokal im bayerischen Töging, nahe der Grenze zu Österreich, platzierte folgenden Zettel an seine Fensterschreibe und erntet damit nun einen immensen Shitstorm im Netz. Auch viele Bewohner aus Töging meldeten sich bereits zu Wort um sich von dem Aushang zu distanzieren. Mehr Infos dazu findet ihr auch hier.

toeging-asylanten

Foto:Toni Brandl Alt-Neuöttinger Anzeiger/Passauer Neue Presse

10 Kommentare Lies alle Kommentare
  1. martina sagt:

    find ich klasse!

  2. Andreas sagt:

    Wieso die Aufregung? Der Zettel wird seinen Grund haben.

  3. Paul sagt:

    Ich möchte sagen das jeder ladenbesitzer gäste haben darf wie er es bestimmt. ansonsten würde kleiderordnung auch als diskriminierung gelten.

  4. Kdn sagt:

    @Werner: Auf Grundlage des Grundgesetzes. Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Herkunft, Religion etc. sind nicht erlaubt.

  5. chris sagt:

    Es kann doch niemanden vorgeschrieben werden was er in seinem Haus oder Geschäft tut oder lässt. Oder wen er rein lässt und wen nicht. Diejenigen die sich über so etwas aufregen sind wiedermal nur diese Pseudomoralisten die von nix ne Ahnung haben aber unbeding irgendwo drauf los bashen wollen. Alle die dann nicht gleicher Meinung sind sind natürlich Rechte, Nazis, Faschisten und und und.
    Bevor man über so einen Zettel urteilt und aufregt, sollte man sich erst mal fragen wie es dazu gekommen ist.

  6. Werner sagt:

    @Löl
    Schelle vom Gericht? Auf welcher Grundlage?

  7. Eva sagt:

    Der Verfasser dieses Zettels sollte besser erst mal korrektes Deutsch lernen und sich nicht zusätzlich zu dieser dumme Ansage noch mit seiner Rechtschreibung lächerlich machen.

  8. Löl sagt:

    Ich rieche eine schelle vom
    Gericht

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