From the monthly archives: September 2017

Sympathische-Entschuldigung

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Mutter-Mama-Geburtstag-70

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Typisch-Berlin-1

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Platz *1* erhält einen edlen Druckgutschein für 100 A1-Poster, powered by Pinguindruck. Hier druckt Berlin seit 1997 und NOTES OF BERLIN seit Anbeginn. Der Gutschein ist 6 Monate lang gültig. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Im Herzen vom Prenzlauer Berg wird alles gedruckt was das Herz begehrt: z.b. Postkarten, Flyer und Visitenkarten mit den verschiedensten Veredelungen sowie Leinwände, Broschüren mit Klebebindung und Stickerkarten. Mehr Infos dazu gibt es HIER.

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Sieht aus und fühlt sich an wie ein Armband aus Papier. Aber tatsächlich ist es Armbanduhr! Für Platz *2* gibt es die original Paprcuts WATCH, gefertigt aus dem Hi-Tech Material Tyvek®. Super leicht, langlebig und wasserfest – man kann sogar damit duschen! Alle Verarbeitungsschritte werden per Hand in Berlin ausgeführt. Mehr stylische Produkte von den Bande findest du HIER.

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Platz *3* bekommt handgerollte SEEDBOMBS von unseren Freunden urban kraut. Echte Power-Kugeln der Sorte „Lokales Superfood“ bestehend aus den ausgesuchten Saatgut-Sorten wie Kamille, Sauerampfer, Spinat, Rucola, Knoblauchrauke, Wilde Möhre, Brennnessel, Gänseblümchen und Rotklee. Freue Dich auf einen Beutel aus Jute, gefüllt mit 10 walnussgroßen Samenbomben bestehend aus Erde, Ton und Saatgut. Noch dazu packen die Jungs von urban kraut eine „Grün ist nicht nur die Heide“ Turnbeutel dazu. Die komplette Produktpalette von urban kraut könnt ihr euch hier ansehen. ansehen.  #FlowerPower in Deinem Kiez – Die Antwort auf das verflixte Grau.

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Okay, Notes of Berlin ist kein klassisches Startup, wir haben weder ein technisch innovatives Produkt erfunden (den Zettel gibt es schon sehr lange), noch fokussieren wir uns auf die neuesten Trends und Entwicklungen in Bereichen wie Energie, Health oder Fintech. Notes of Berlin hat auch keine Investoren an Bord und Finanzierungsrunden hinter sich. Und doch eint uns etwas mit all den vielen Startup-Gründern da draußen: Der Traum, eine eigene Idee zum Leben zu erwecken. An sie zu glauben, sie durchzuziehen, in guten wie in schlechten Zeiten nicht aufgeben, weitermachen, neugierig bleiben und Freude daran haben, etwas von bleibendem Wert in die Welt zu tragen. Notes of Berlin begann 2010 mit dem Post eines einzigen Aushangs, bis heute haben wir über 25 000 Leser-Eisendungen  erhalten, 300 000 Follower in den sozialen Netzwerken und verzeichnen bis zu eine Million Seitenaufrufe im Monat. Wäre Notes of Berlin auch in einer anderen Stadt entstanden? Vermutlich nicht. Was aber nicht nur an der Vielzahl der unterhaltsamen Berlin-Aushänge liegt, sondern vor allem daran, dass ich damals mit dem Gefühl nach Berlin gezogen bin, mich genau hier ausprobieren, mir meine eigene berufliche Spielwiese aufbauen zu können.

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Seit Jahren ist die Hauptstadt ein Magnet für Menschen die eigene Unternehmungen hochziehen wollen. Passend dazu, begrüßt am 8. September die bereits fünfte Startupnight wieder über 250 Startups, erstmals aus allen sechs Kontinenten! Ziel ist es, Gründer und Jung-Unternehmern eine Plattform zu geben, sich mit Investoren und innovativen Konzernen austauschen und vernetzen zu können.

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Unter dem Motto „Think Big“ werden mehr als 5000 Teilnehmer erwartet um sich von neuen Trends und Entwicklungen in den Bereichen Mobilität, Kommunikation, Künstliche Intelligenz, Virtual Reality, Augmented Reality und vielen weiteren Industrien und Technologien inspirieren zu lassen. Es gibt ein hochkaratiges Konferenzprogramm mit Keynotes, Fireside Chats, Workshops und Panel-Diskussionen. Ich freue mich sehr, zusammen mit Kollegen aus der Blogfabrik, auch über eigene Erfahrungswerte zum Thema „Partizipative Online-Communities“ zu sprechen und last but not least um 23:00 Uhr eine Live-Presentation zu Notes of Berlin geben zu dürfen. Ein moderiertes Zettel-Best Of auf großer Leinwand. Think Big. :)

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Bock auf mehr Infos? Das komplette Programm der Startpnight kann hier eingesehen werden. Bock dabei zu sein? Es gibt noch Resttickets zu erwerben.

Apropos „Think Big“. Man kann nicht früh genug damit anfangen. ;)

Typisch-Berlin-1

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit der Blogfabrik.

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