Wer noch nie (abends) am Kotti in Kreuzberg herumgelundert hat, hat in seinem Leben das Wesentliche versäumt. Für alle die nicht täglich die Möglichkeit haben dort umzusteigen, Drogen zu kaufen, Bier zu exen sich vorm Kaisers zu treffen oder Döner zu verdrücken: Bald kommt ein Teppich in den Muschi Kreuzberg-Handel, der längst überfällig scheint. Aber seht selbst und achtet auf die schönen Details, wie etwa die überdimensionalen Scheißhaufen oder den Polizeiwagen bzw. die alte Kanzlei-Wanne von Anwalt Hoenig:

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via

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Entdeckt von JAN in der Brunnenstraße in Mitte.

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Entdeckt von hellm00d beim Vierwalstätter Weg in Reinickendorf.

Das Thema Gott bzw. Götter begleitet uns schon seit längerer Zeit hier auf dem Blog. Immer wieder lassen sich Notizen im Berliner Stadtbild auffinden, die beispielsweise erahnen lassen, wie zwiegespalten wir beim Thema doch ‚Glaube‘ sind. Am Anfang stellt sich natürlich erst einmal die klassische Glaubensfrage: Gibt es da oben überhaupt jemanden? Und wenn ja, vielleicht sogar mehrere?

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Die einen glauben es gibt nur den einen, andere wiederum: Es gibt keinen!

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Nicht zu vergessen sind natürlich jene, die einst einen tiefen Glauben an Gott hatten und diesen nun aber gänzlich wieder verloren haben. Gott is tot, also glaube ich auch nicht mehr an ihn oder so ähnlich.

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Und dann auch das noch: Da hat man nun schon in langer Vorausplanung einen Versuch gestartet, sich in intimer Runde zusammenzufinden um die Sache mal genauer zu besprechen…  dann entfällt dieses Beisammenkommen einfach. Ein Grund wird nicht genannt.

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Anders verhält es sich mit diesem Aushang: Hier erfährt man zumindest, warum die ‚Sache mit Gott‘ heute nicht stattfinden kann.

Übrigens: Ob man nun an den einen Gott oder viele Götter glaubt oder nicht, im Alltag zumindest berufen wir uns recht häufig auf die scheinbare Gott-Existenz. Bei Unternehmungen die uns Freude bereiten

als auch bei Tatsachen die uns mächtig auf die Nerven gehen:

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Und weil wir gerade beim Thema „Werbung“ angelangt sind: Die Supermarktkette ALDI hat mal eben in die Storytelling-Kiste gegriffen und durchaus einen gelungenen Spot fabriziert. Dieser zeigt uns, dass auch im Himmel einem irgendwann die Kohle ausgehen kann. Das macht die da oben fast schon  (wieder) sympathisch und glaubwürdig, aber seht selbst:

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traurige-menschen

Entdeckt von EMPE im Sprengelkiez im Wedding.

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