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Entdeckt von JAKOB in der Beusselstraße in Moabit.

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Entdeckt von CHARLIE in Kreuzberg.

Berlin ist so vielfältig wie die Menschen die in ihr leben. Und das ist auch gut so. Täglich posten wir Notizen von Adlershof bis Zehlendorf und versuchen damit die unterschiedlichsten Stimmen und Stimmungen der Bewohner einzufangen bzw. zu dokumentieren. Zuammen mit euch, die ihr uns seit sechs Jahren fleißig Fundstücke aus allen Bezirken einsendet, können wir dazu beitragen, die Sprache der Hauptstadt für alle da draußen noch etwas greifbarer bzw. nachlesbarer zu machen. Pure Alltagskultur verdient maximale Aufmerksamkeit. ;) Mit dabei: Völlig entnervte Nachbarn die untentwegt Sexgeräusche live und in dolby surround mithören dürfen oder verzweifelt auf die Zustellung ihrer Pakete warten, traurige und erboste Fahrraddiebstahlopfer, Horden von Studenten und Jungfamilien die dringend ein bezahlbares Dach über dem Kopf suchen, einsame Seelen die sich in der U-Bahn flirtende Blicke zuwerfen und nicht den Mut hatten sich anzusprechen, gesellschaftspolitische Botschaften auf Häuserwänden, kreative Partyankündigungen mit der Bitte um Nachsicht oder Vergebung und natürlich abhanden gekommene Hunde, Katzen, Rucksäcke, Smartphones, Eheringe oder Steuererklärungen. Die volle Portion sozialer, urbaner Realität. Genau von dieser Vielfalt an Gegensätzen, Eigenarten und Besonderheiten, die uns alle täglich im Berliner Stadtbild begegnen, handelt ein neuer Song namens „Das ist Berlin“.

Zusammen mit Berliner Künstlern hat die Berliner Morgenpost der Hauptstadt einen neuen Song gewidmet. Im dazugehörigen Musikvideo tauchen viele Orte, Menschen und Momente auf, die Berlin zu dem machen was es (noch) ist. Executive Producer David Mohn arbeitete bereits für die Beginner, Samy Deluxe und die Fantastischen Vier. Und das spürt man auch von der Tonalität bei „Das ist Berlin“. Gerne mehr davon.

Übrigens: Der Song erscheint passend zu einer Produkt-Portfolio-Erweiterung der Berliner Morgenpost: Ab sofort gibt es die „Berliner Morgenpost Kompakt“. Im Tabloid-Format, d.h. man kann sie z.B. in den öffentlichen Verkehrsmitteln lesen, ohne dabei seinen Sitznachbar komplett zu verdecken. Und: Der Informationsgehalt bleibt gleich, ebenso der Preis von 1,30 Euro: Was sich in der nordischen Variante auf 26 Seiten erstreckt, findet auch in der kompakten Variante seinen Platz: Auf 52 Seiten.

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Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung der Berliner Morgenpost.

Mehr Infos gibt es auch auf Facebook, Instagram und Twitter.

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Die ganze Unternehmung kam dem jungen Texaner Kyle W. schon am Einlass suspekt vor: Lange in der Schlange stehen und dann auch noch von einer finster dreinguckenden tätowierten Nachtgestalt (Sven Marquardt) eingehend gemustert werden. Egal, Kyle W. hat das geschafft, was sich viele hübsche Schwedinnen noch nicht in den Lebenslauf schreiben können: „I made it into Berghain.“ Kyle W. hat also den Club von innen gesehen, gerochen aber leider NICHT genossen. Das ist schade und es ist natürlich sein gutes Recht, seine Eindrücken freien Lauf zu lassen. Das hat er getan und die Welt kann nun teilhaben an seinem Erfahrungsbericht. Wir hoffen jedenfalls, sein Besuch in Berlin war nicht komplett für den Arsch.

Berghain Erfahrungsbericht

Berghain Erfahrungsbericht

Berghain Erfahrungsbericht

Berghain Erfahrungsbericht

Berghain Erfahrungsbericht

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Berghain Erfahrungsbericht

Berghain Erfahrungsbericht

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Entdeckt von PAULA in der Revaler Straße in Friedrichshain.

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