Online-Gastbeitrag: Die kleine Gemeinde Hardheim (4600 Einwohner) in Baden-Württemberg beherbergt aktuell 1000 Flüchtlinge in einer ehemaligen US-Kaserne. Bürgermeister Volker Rohm hat daher sicherheitshalber mal Regeln für das friedvolle Miteinander auf der Website der Gemeinde veröffentlichen lassen, denn „in Deutschland wird Wasser zum Kochen, Waschen, Putzen verwendet.“ Ganz schön hard, sich da heimelig zu fühlen. Bevor unser Bürgermeister (Michael Müller) jetzt eventuell auf die Idee kommt, sich bei seinem Kollegen kompetente Inspiration für einen möglichen Hauptstadtflüchtlingsregelkatalog einzuholen, lasst uns doch selbst mal Vorschläge sammeln, die wir dann der Senatskanzlei zukommen lassen.

Hardheim-Benimm-Regeln für Flüchtlinge

Hardheim-Benimm-Regeln für Flüchtlinge

via www.hardheim.de Der Server der kleinen Gemeinde scheint momentan abgestürzt zu sein: Die Seite ist nicht aufrufbar.

11 Kommentare Lies alle Kommentare
  1. igor sagt:

    Der deutsche ist doch dumm!!!

  2. daniel sagt:

    stellt lieber benimmregeln für die rechten arschlöcher auf. im september gab es in dland pro tag 5 rechte straftaten

  3. Heinrich sagt:

    @Thiesi:
    „wenn ein Flüchtling dieser Aufforderung nachkommt und deutsch lernt, gibt es damit doch immer noch keinen gemeinsamen Nenner mit den Hardlinern …“
    Aber darum gehts doch gar nicht hier. Sondern uum ein angenehmes Zusammenleben für uns alle. Da hilft die Kenntnis der deutschen Sprache ungemein.

  4. Thiesi sagt:

    „Eine Bitte zu Beginn: Lernen sie so schnell wie möglich die deutsche Sprache, damit wir uns verständigen können und sie auch ihre Bedürfnisse zum Ausdruck bringen können.“

    Diesen Teil verstehe ich nicht – wenn ein Flüchtling dieser Aufforderung nachkommt und deutsch lernt, gibt es damit doch immer noch keinen gemeinsamen Nenner mit den Hardlinern …

  5. B. Cottin sagt:

    Das Schreiben an alle in Deutschland verteilen! Es ist vielleicht besser, das alles einmal auszusprechen, als aufgestauten Frist nicht zur Kenntnis nehmen zu wollen.

  6. Elchkritiker sagt:

    Ich hatte schon immer den leisen Verdacht, dass Berlin nicht Deutschland ist. Insbesondere Wedding und Neukölln.

  7. Andreas sagt:

    Also am Besten das Schreiben an alle in Deutschland verteilen. Hätte ich persönlich kein Problem mit. :-)

  8. Heinrich sagt:

    @Jan Cutler
    Umso wichtiger, dass mal wieder darauf hingewiesen wird, wie man sich benimmt.
    Erziehung ist generell ein schwierieges Thema heutzutage, jeder hat seine (andere) Meinung dazu.
    Leider.

  9. JosefK sagt:

    Das Wichtigste fehlt: Wasser aus der Leitung muss in Deutschland nicht abgekocht werden.

  10. Tag sagt:

    In Berlin ist alles erlaubt und jeder macht, was er will.
    Saufen, kotzen, rotzen u kacken auf öffentl. Plätzen ist genauso normal wie klauen, beleidigen, assi sein, betrügen, scheißegal. Nach Berlin geht man, um sich danebenzubenehmen. Leider.

  11. Jan Cutler sagt:

    „In Deutschland bezahlt man erst die Ware im Supermarkt, bevor man sie öffnet.“
    Soweit die Theorie….
    Ich arbeite selbst in einem Supermarkt und was wir JEDEN Tag an geöffneten Verpackungen mit teilweise oder komplett gegessenem/getrunkenem Inhalt in den Regal entsorgt finden, deutet daraufhin, dass die Praxis anders aussieht. Auch scheint es inzwischen normal noch nicht gekaufte Waren im Laden zu verspeisen, denn mindestens jeder zehnte Kunde legt an der Kasse etwas aufs Band, das bereits geöffnet wurde (vor allem Getränke).

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