Berlin ist eine laute Stadt

Laute Anwohner Nachbarn Berlin

Entdeckt von STEFFEN in der Matternstraße in Friedrichshain.Laute Anwohner Nachbarn Berlin

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15 Kommentare

  • Noch pathetischer ging’s wohl nicht mehr, hm? Meinen persönlichen Einzelfall hatte ich vor ca. 10 Jahren mit mehreren Ă€ußerst deutschen Herren, da mein Äußeres ebenjenen nicht gefiel. Deshalb halte ich trotzdem nicht alle deutschen Prollos fĂŒr Nazis.
    Die Taten entsprechender Menschen mĂŒssen geahndet werden und sie mĂŒssen thematisiert werden, ohne die Sprechenden zu verurteilen. Als Nazi ist Machete_Glock hier dafĂŒr noch gar nicht mal bezeichnet worden (das wĂ€re auch – vermutlich – Quark), aber das muss scheinbar noch nicht mal passieren, damit er/sie trotzdem ĂŒber Diffamierung heulen kann. Genauso wenig kann ich aber Menschen fĂŒr Köln verurteilen, die außer der Hautfarbe nichts mit den TĂ€tern zu tun haben.
    Und das unterscheidet uns beide, Machete_Glock. Ich verurteile niemanden pauschal und heule im selben Moment darĂŒber, selbst Opfer von Pauschalisierung zu werden. (Und ich benutze – anders als du – auch immer denselben Pseudo auf dieser Seite hier.)

  • Postings von Leuten, die mit BĂ€umen reden.
    Postings von Leuten, die schon am 22.01.2015 zur Menschenjagd und Denunziation aufriefen.

    Jetzt wird’s echt amĂŒsant.
    Probiert’s einfach aus, mit der genannten Klientel so vorzugehen, wie ihr es vorschlagt.
    Viel GlĂŒck!

    Und:
    Was kommt denn als NĂ€chstes?
    Wird derjenige, der die Wahrheit spricht, als Meinungsverbrecher geÀchtet? Oder gleich als Nazi?
    Vielleicht brauchen wir ja wieder eine richtige Diktatur, damit die Menschen ĂŒberhaupt erst mal begreifen, was echte Nazis sind.
    Braucht ihr zusĂ€tzlich euren persönlichen Kölner Hauptbahnhof oder euren persönlichen „Einzelfall“, damit ihr die RealitĂ€t begreift?

    Wenn ihr erst durch Schmerzen lernen wollt, sobald euch der rauhe Wind der Wirklichkeit ins Gesicht weht, dann ist das eure Entscheidung. Aber ihr werdet die Wahrheit niemals unterdrĂŒcken, und ihr werdet es niemals schaffen, dass jeder nach eurer Multikulti-Pfeife tanzt, die alles Andersdenkende plattmachen will.

    Das Know-how (oder auch einfach die Erfahrungen), mein lieber Blah Blahson, weisen tĂ€glich mehr Menschen auf, und das ist auch gut so. Ihre AusflĂŒchte und VerdrĂ€ngungsversuche werden einfach von der RealitĂ€t ĂŒberrollt – es vergeht kaum ein Tag ohne eine immer noch verrĂŒcktere Meldung.
    Mit dem Begriff „Pauschalangriff“ indes haben Sie irgendwo recht, nur anders, als Sie es meinten:
    Der findet seit einigen Jahren in der Tat statt, gestĂŒtzt und gefördert durch CDU, SPD, GrĂŒne und Linke.

    Lassen Sie’s einfach auf sich zukommen!
    Aber heulen sie sich danach nicht bei mir aus.

    EOD

  • Das Know-how, sich von nĂ€chtlicher Ruhestörung zu kulturpessimistischen Pauschalangriffen auf Minderheiten zu versteigen, bleibt derweil Menschen wie Machete_Glock vorenthalten.
    „Frauen wie Sie“ – kann ich mir dann noch dein Know-how zum Telepathie-Gedankenlesen ausleihen?

  • Ich rede mit Menschen, Tieren und BĂ€umen, aber niederes Ungeziefer belatscher ich nicht. Harzt IV bin ich selber (mal gewesen und auch ab und zu betrunken) – und das mit den Invasoren – sagen Sie mal gehts noch?
    Ich muss ja nicht gleich Namen und Adresse mitteilen, aber „Nachbar aus Nr. 5“ reicht ja auch. Und eben, was auch wichtig ist: VOR dem Ärger, im ruhigen Ton, wenn sich dann nix Ă€ndert, kann man ja immer noch die Polizei rufen, aber nicht so ein Hau-Drauf-Zettel aus heiterem Himmel.

  • Haben Sie schon mal versucht, ruhig und freundlich mit besoffener Harttz-IV-Klientel, sĂŒdlĂ€ndisch/afrikanischen Invasoren oder kulturinkompatiblen Parasiten zu diskutieren, Jule?

    Wenn Sie GlĂŒck haben, passiert Ihnen körperlich dann nichts.
    Wenn Sie GlĂŒck haben, passiert Ihrer Wohnung dann nichts.
    Sie werden UnverstĂ€ndnis und eine Schimpf- und Beleidigungslawine unter der GĂŒrtellinie ernten.
    Die Kerneigenschaften von RĂŒcksichtslosen sind ja gerade Dummheit und Egoismus, sonst wĂ€ren sie gar nicht erst rĂŒcksichtslos.

    An dieser Stelle zitiere ich sinngemĂ€ĂŸ einen Gedankengang, den ich in anderer Sache vor vielen Jahren von einem Kriminalbeamten in Zivil gesagt bekam:
    „RĂŒcksichtlose haben vielleicht auch Autos oder FahrrĂ€der. Und die haben Reifen.“

    Frauen wie Sie kriegen höchstens MagengeschwĂŒre, lassen sich vertreiben oder werden plattgemacht.

  • Ich finds nur schade, dass anscheinend niemand mehr in der Lage ist, nicht erst zu warten, bis einem die Hutschnur platzt, sondern etwas eher mal was zu sagen, und dann in einem gemĂ€ssigten Ton. Mit GesprĂ€chsangebot. Und einer Unterschrift, nicht nur so eine anonyme Drohung. Aber das trauen sich solche Leute dann doch nicht, rummotzen ja, aber nicht dazu stehen, dit kannick leiden!

  • @Machete_Glock
    WUNDERBAR, meine volle Zustimmung!!!
    vor allem „Toleranz hilft in aller Regel nur den Egoisten und den RĂŒcksichtlosen.“ So wahr!

  • FĂ€llt euch nicht auf, dass immer mehr Sachen reglementiert werden mĂŒssen, die vor 30-40 Jahren noch nicht reglementiert waren und das damals auch keiner vorhatte?

    Der Grund ist ganz einfach:
    Die Leute werden immer rĂŒcksichtsloser und vor allem immer spleeniger!

    FrĂŒher musste man Burkinis nicht verbieten, weil schlicht keiner auf so eine bescheuerte Idee gekommen wĂ€re, die im Schwimmbad anzuziehen.

    Auch LĂ€rmprobleme und Tiergarten-VermĂŒllung waren kaum solche Themen wie heute.
    Nach 20 Uhr hat man halt nicht mehr staubgesaugt, die TĂŒren eben nicht zugeworfen und die Fenster zugemacht, wenn man mal Party gemacht hat.
    FrĂŒher war Grillen in vielen Berliner Parks erlaubt, nicht nur im Tiergarten. Und das hat problemlos funktioniert, weil jeder seinen Abfall entweder mitgenommen oder gleich vermieden hat.
    Erst als ein bestimmter Teil der Bevölkerung (nicht: MitbĂŒrger, denn diejenigen bĂŒrgen genau _nicht_) sich permanent nicht so verhalten hat, musste man das Grillen verbieten.

    Dolle Saufen in der U-Bahn und seinen Dreck ĂŒberall abstellen, wo man geht und steht, war damals auch noch nicht ganz so in Mode wie heute.

    Je weniger die Leute von selbst darauf kommen, dass man bestimmte Sachen seinlassen sollte, desto mehr muss man eben mit Regeln, Druck, Zwang und Kontrolle arbeiten. Das ist doch ganz einfach.

    Toleranz hilft in aller Regel nur den Egoisten und den RĂŒcksichtlosen.

  • Degenerierte Vollidioten, die nach Berlin ziehen und von ihren Eltern auch noch Geld dafĂŒr kriegen, haben eben absolut keine Ahnung wie es ist, wenn man arbeiten geht und seine Ruhe braucht – stimmts, Lydia?

  • gelaberanzeige?! weird. fenster zu bei diesem heißem sommer totally weird!
    sounds like weirdorinos moved to berlin to disturb others

  • @Lydia.
    keine Geistesstörung. Sondern der normale Menschenverstand.

    Absolut nachvollziehbar. (auch wenn heute leider anscheinend nicht mehr opportun)

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