gubener str-steffi-b

Entdeckt von STEFFI in der Gubener Straße in Friedrichshain.

  1. Fanny sagt:

    Gedruckt wird nur, was gebraucht wird. Wenn nur die halbe Auflage unterzubringen ist, wird nächstes mal nur die Hälfte bestellt. Ist genau wie beim Einkaufen. Die Nachfrage bestimmt das Angebot.

  2. Karlos sagt:

    Rasierklinge darunter kleben! >:)

  3. LadyMassive sagt:

    Sticker einfach mit Klarlack/Nagellack dick bestreichen und schon ist das Problem gelöst.

  4. Yaya sagt:

    Außerdem können die armen Einbrecher ja dann auch nicht an den überquellenden Briefkästen erkennen, wer gerade ein paar Tage nicht zu Hause ist. Also weg mit den „keine Werbung“ Schildern!

  5. Marcel sagt:

    Übertreiben wir doch einfach mal eine Runde: stellen wir uns vor, es wird tatsächlich so viel Werbung eingeworfen, dass die Altpapiertonne einmal im Monat mehr geleert werden muss, was der Vermieter / die Verwaltung natürlich auf den Mietpreis aufschlägt. Ist es dir dann immer noch egal, ob die „eh schon gedruckte“ Reklame in deinem Briefkasten liegt?

    Mal abgesehen davon, dass das Einwerfen von Werbung bei „Verbot“ durch irgendwelche Aufkleber am Briefkasten tatsächlich eine strafbare Rechtswidrigkeit darstellt…

  6. Harald Schöner sagt:

    Mir riß früher auch jemand gleiche Schilder vom Briefkasten ab. Also hab ich sie dann nicht mehr angeklebt. Ob die Reklame nun in meinem Briefkasten liegt oder nicht, ist doch egal – gedruckt ist dieser Mist sowieso schon.

  7. Mathias F. sagt:

    Aber ick brauch die doch, mir reißen se mir doch ooch immer ab… :)

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