7 Kommentare

  • Gedruckt wird nur, was gebraucht wird. Wenn nur die halbe Auflage unterzubringen ist, wird n√§chstes mal nur die H√§lfte bestellt. Ist genau wie beim Einkaufen. Die Nachfrage bestimmt das Angebot.

  • Au√üerdem k√∂nnen die armen Einbrecher ja dann auch nicht an den √ľberquellenden Briefk√§sten erkennen, wer gerade ein paar Tage nicht zu Hause ist. Also weg mit den „keine Werbung“ Schildern!

  • √úbertreiben wir doch einfach mal eine Runde: stellen wir uns vor, es wird tats√§chlich so viel Werbung eingeworfen, dass die Altpapiertonne einmal im Monat mehr geleert werden muss, was der Vermieter / die Verwaltung nat√ľrlich auf den Mietpreis aufschl√§gt. Ist es dir dann immer noch egal, ob die „eh schon gedruckte“ Reklame in deinem Briefkasten liegt?

    Mal abgesehen davon, dass das Einwerfen von Werbung bei „Verbot“ durch irgendwelche Aufkleber am Briefkasten tats√§chlich eine strafbare Rechtswidrigkeit darstellt…

  • Mir ri√ü fr√ľher auch jemand gleiche Schilder vom Briefkasten ab. Also hab ich sie dann nicht mehr angeklebt. Ob die Reklame nun in meinem Briefkasten liegt oder nicht, ist doch egal – gedruckt ist dieser Mist sowieso schon.

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