Anlässlich zur Berlinale feierte Symphony of Now am Mittwoch seine Weltpremiere in Berlin-Weissensee. Worum geht’s: In einer filmischen Neubetrachtung an Die Sinfonie der Großstadt aus dem Jahre 1927 von Walter Ruttmann, zeigt Symphony of Now eine kaleidoskopische Abfolge von Szenen und Bildern, schwerpunktmäßig aus dem Nachtleben der Hauptstadt. Untermalt von elektronischen Klängen von Modeselektor, Frank Weidemann, Samon Kawamura, Alex.Do, Gudrun Gut, Thoma Fehlmann und Hans-Joachim Roedelius. 60 Minuten, aufgeteilt auf fünf Akte. Regie führte Johannes Schaff. Unterstützt wurde die Produktion maßgeblich von Audi Zeitgeist Projects, ein von Audi City Berlin geschaffenes Format, dass die Entstehung von neuen Ansätzen in Kunst und Mucke fördert.

Ort des Geschehens war das ehemalige Stummfilmkino Delphi in Berlin-Weissensee, wo übrigens auch jüngst etliche Aufnahmen für die Serie Babylon Berlin abgedreht wurden!

 

Atmosphärisch fühlte man sich in die 20er Jahre zurückversetzt:

 

 

Wer auf Filmpremieren nicht trinkt, hat den Grund seins Daseins komplett verfehlt. Ein blumiges Getränk namens HibStar wurde fortan unser treuer Begleiter. Namen hin und her: Es ging hier um die inneren Werte und die haben uns durchaus zugesetzt, äh, zugesagt.

Zwischendurch mal wieder paar Auflockerungsübungen aus sicherer Entfernung beobachtet:

Was waren das damals für stilvolle Zeiten:

2018-02-15 11.15.15 1715216123681342717_1423059075

Das Thema hatten wir ja schon…

2018-02-15 11.19.57 1715218510164788843_1423059075

Plätze eingenommen und breit bzw. bereit:

Ok, ein kurzer Info-Talk gehört natürlich dazu:

 

FINALLY, Film ab:

IMG-9275

Filmaufnahmen dürfen wir euch aus rechtlichen Gründen leider nicht zeigen, dafür aber einige Stills als Vorgeschmack:

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Audi-Zeitgeist-Projects.

 

Noch keine Kommentare. Hinterlasse einen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Google+