Die Berliner Zettelwirtschaft, so zumindest mag oftmals der Anschein sein, besteht überwiegend aus wütenden und genervten Nachbarschaftsbotschaften, hasserfüllten Fahrraddiebstahlopfern, verzweifelten Wohnungssuchenden oder einsamen Singles auf der hoffnungsvollen Suche nach dem einen Blickkontakt aus der Bahn. Ein Happy End tritt dabei eher nur selten zum Vorschein, nette Worte sind die Ausnahme. Generell herrscht in der Hauptstadt ein recht rauher Ton, für die einen typisch Berliner Schnauze, für die anderen zu unfreundlich, kühl oder aggressiv. Doch Berlin kann auch anders. Sogar Danke sagen. Einfach so. Z.B. für das Verständnis der Nachbarn, wenn es mal wieder etwas lauter wurde zu später Stunde, wie hier in Frohnau:

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Oder sich einfach mal beim Hausmeister für den sauberen Innenhof im Bayerischen Viertel in Schöneberg bedanken! Dieser würde vermutlich ganz anders aussehen, wenn Herr Thomsen nicht stets mit vollem Einsatz anpackt.

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Und wenn etwa die Hausverwaltung mal wieder ihren Pflichten nicht nachkommt, nehmen es manche Hausbewohner einfach selbst in die Hand. Umso schöner, wenn die Nachbarschaft dies zu schätzen weiß und auch zum Ausdruck bringt, wie diese wunderbare Notiz aus einem Hausflur in der Nogatstraße in Neukölln zeigt. 

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Wer würde nicht gerne mal von einem lieben französischen Mädchen in den dritten Stock getragen werden. Vermutlich hat die betroffene Person nicht allzuviel davon mitbekommen, aber sich immerhin noch daran erinnert, dass ihr nachts auf der Hermannstraße in Neukölln tatkräftig geholfen wurde.

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Wer anderen hilft, dem gebührt Dank. So einfach ist das. Dieser herz-ergreifender Zettel vom Innsbrucker Platz in Schöneberg lässt nur erahnen, was für ein Drama sich hier womöglich abgespielt haben mag. Zum Glück eines mit Happy End!

Hilfsbereite-Menschen

Jeder von uns zählt Menschen um sich herum, auf die er sicher verlassen kann. Die einem helfen oder in der Vergangenheit schon oftmals geduldig und einfühlsam zur Seite standen. Ob bei schmerzendem Liebeskummer, zermürbendem Stress im Berufsleben oder auch finanzieller Not. Beste Freunde, Familienangehörige, der eigene Partner:

Manchmal findet man vielleicht gar nicht die richtigen Worte, die richtige Geste oder das richtige Geschenk um Danke zu sagen. Und mit Geld sich bedanken, no way! No Go! Niemand erwartet dafür eine Gegenleistung. Zumindest niemals eine finanzielle Aufwandsentschädigung. Das würde die Hilfe tatsächlich vollkommen entwerten. Niemand würde Geld annehmen dafür, dass er einem guten Freund, seinem Bruder oder seiner Freunin bei etwas sehr geholfen hat. Außer, das Geld kommt gar nicht von der Person selbst.^^ Die Herrschaften von Tipp24 fahren gerade eine durchaus ungewöhnliche und spannende Kampagne zugleich: Wer hier den Jackpot knackt bei Lotto 6 aus 49, dem Eurojackpot oder der Euro Millions, darf noch eine weitere Person zum Gewinner machen. Tipp24 legt nämlich noch eine Million oben drauf. Die DANKE-MILLION. Hierfür muss man nur direkt nach Abgabe seines Spielscheins angeben, welche Person die Kohle erhalten soll. Film ab:

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Tipp24.

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