Liebe Notes of Berlin-Genossen,

 

auch wir haben trotz unserer luftig-lässigen Art eine seriöse und vor allem pflichtbewusste Seite, die wir mit diesem Beitrag mal wieder hervorkehren und entstauben wollen.
In unserem Alltag, in dieser grenzenlos grandiosen Stadt, vergessen wir alle gern mal, dass wir nur Gäste sind, Gäste der Erde, Gäste der Natur.

 

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Unter dem Ausspruch ‚Geld regiert die Welt‘ leidet die Natur ungemein, denn wenn die Wirtschaft über die Umwelt gestellt wird, dann hat das katastrophale Auswirkungen für die Natur und die darin lebenden Tiere.

 

Brandaktuell:
Die EU-Kommision und ihr Mainman Jean-Claude Juncker wollen Europas Naturschutzgesetze zugunsten der Wirtschaft ‚modernisieren‘.

 

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©nautilusfilm/WWF

IM KLARTEXT:
Diese geldgeilen Säcke wollen die Naturschutzgesetze Europas aufweichen, um an noch mehr Moneten zu kommen. Da ist es dann auch scheißegal, dass viele unter Naturschutz stehende Tierarten, welche sich seit kurzem erst wieder verbreitet haben, vom Aussterben bedroht wären.
Gerade durch strenge Naturschutzgesetze, können wir heute wieder Wölfe, Braunbären und Luxe in Deutschland verzeichnen.

 

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1985_HI_235119 Eurasischer Luchs Lynx lynx (c) Staffan Widstrand WWF
© Staffan Widstrand
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Schnauze voll von den ganzen Bonzen! Wirtschaft hin oder her. Ohne die Natur wären wir nicht hier und wir sollten aufhören sie immer wieder so sehr zu strapazieren und zu vernichten.
Das geben uns sogar Berliner Kids mit auf den Weg:

 

Kinderideen Kinder sind die Zukunft unseres Landes Umwelt Umweltschutz

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Diese Notes geben uns Hoffnung. Wenn die alten Säcke der EU-Kommission schon kein Bewusstsein für die Natur und ihre Umwelt haben, dann haben es die Kinder zum Glück umso mehr.

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©nautilusfilm/WWF

Jetzt is‘ Schluss mit lustig hier, wir sollten mit #NatureAlert Alarm im Netz machen!
WWF bietet uns hierzu eine wunderbare Aktion, bei der ihr mit dem #NatureAlert-Tool eigene Naturklänge erzeugen und diese anschließend an unsere Umweltministerin Barbara Hendricks senden könnt.

Denn: in mehreren Länder wird bereits ordentlich Alarm gemacht. Die Stimmen der Umweltminister der jeweiligen Länder kann die EU-Kommission nicht einfach überhören. Und da wir eh den größten Teil des Tages im Internet abhängen, sollte es uns ein Leichtes sein, uns 5 Minuten Zeit für eine gute Sache zu nehmen (macht außerdem noch Spaß).

 

Eure next steps sollten jetzt sein: Artikel zu Ende lesen, neuen Tab mit diesem Link öffnen, eure Botschaft mixen und das fette Set dann absenden. Da muss man nicht mal die hellste Kerze im Leuchter sein.

 

ALSO, RAN AN DIE BULETTEN!

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©nautilusfilm/WWF

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