16 Kommentare

  • … sagen nur Bewohner von Stra√üen, in welchen weder die Tram 24 h im 10-min-Takt durch rattert und keine Skater-Kids in lauen Sommern√§chten bevorzugt entlang rollen.
    Was erwarten die Rollkoffer-Kritiker denn von den Rollkoffer-Besitzern? Auf Rucksäcke umzusteigen oder Ortswechsel mit größerem Gepäck grundsätzlich zu unterlassen? Oder die Reise so zu organisieren, dass Abfahrt und Ankunft tags stattfindet?
    Und halten sich die Kritiker auch wohl selbst an ihre Erwartungen?

  • Schieb dir doch dein Rollkoffer in den Allerwertesten, was f√ľr ne schei√ülangeweile musst du haben auf so sinnfreie Botschaften auch noch Grammatiktipps zu geben? Bist dun Perverser oder hast du einfach nur nichts zu sagen?

  • … der Klang kommt besonders gut auf Pflastersteinen. Die √ľberall verteilten Hundehaufen k√∂nnten jedoch einen guten Abwehrmechanismus darstellen.

  • >Exakt das ist das Problem, denke ich auch. Also bei mir rollense auch zu oft im Morgengrauen vorbei – und mich nachhaltig ausm Schlaf. Das Ger√§usch hat auch einen besonders sch√∂nen Widerhall so gegen 4 Uhr fr√ľh in den Stra√üenschluchten. Und wenn es von mehreren Koffern kommt, gibt es ein richtiges Konzert.

  • >I like rollkoffer besonders – ist doch gerade schicky, wenns halbe halbe is.
    Warscheinlich war das einer ausm Haus der von den Dingern ausm Bett ger√ľttelt wurde. (oder wie sagt man dazu …)

  • >Hier k√∂nnte man denken, dass der Verfasser selbst einst mit dem Rollkoffer in unsere sch√∂ne Stadt zog. Man sollte sich schon entscheiden ob man nun etwas auf "english" oder deutsch schreib. Besser w√§re in dem Fall ja dann englisch. Damit die Steuerleute der Koffer das auch verstehen. Richtig w√§re dann also "No more trolleys" oder "No more trolley suitcases".. Davon mal ab. Der Vorteil der Rollkoffer ist ja, dass sie meist wieder rausrollen aus unserer sch√∂nen Stadt. Gr√ľ√üe aus Pankow

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