Aristotelessteig_Karlshorst_Brian_Story dazu in mail-b

Entdeckt von Brian beim Aristotelessteig in Karlshorst. ¬†„Ich lief an meinem Studentenwohnheimgeb√§ude vorbei und sah einen Drucker kaputt auf dem Gehsteig. Die Scheibe des Scannerteils lag zersplittert auf der Fahrstra√üe.“

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12 Kommentare Lies alle Kommentare
  1. rainator sagt:

    es kann davon ausgegangen werden da√ü in karlseinhorst die englisch kenntnisse mit zunehmendem abstand vom studentenwohnheim signifikannt abnehmen – daher die aufregung? oder weil haupts√§chlich AUSL√ĄNDER englisch reden und schreiben?

  2. thomy sagt:

    was hätte er ihm in den arsch geschoben, wenn er sich selbst aus dem fenster geworfen hätte?

  3. Maesen sagt:

    Man könnte auch ganz gewitzt davon ausgehen, dass in einem STUDENTENwohnheim jeder mindestens der englischen Sprache mächtig ist, der deutschen evtl. nicht. Im Zweifelsfall hat da jmd. einfach mitgedacht. Who knows?

  4. Problem sagt:

    Da es sich, wie in der Ergänzung zum Bild steht, um ein Studentenwohnheim handelt, ist es gar nicht mal unmöglich, dass ein Großteil der Bewohner gar nicht aus Deutschland kommt.
    Zudem habe ich gemerkt, dass es an den Universit√§ten √ľberhaupt kein Thema ist, Informationen, die m√∂glichst viele Menschen erreichen sollen, auch mal in Englisch zu verfassen.
    Die angebliche √úberheblichkeit des Schreibers sehe ich eher in pragmatischen Gr√ľnden. Aber dar√ľber muss sich der Deutsche nat√ľrlich echauffieren. Es ist ja kein Deutsch. Und wir leben ja in Deutschland, da muss auch deutsch geschrieben werden. Auch wenn der Adressat es dann nicht mehr versteht.

  5. DL sagt:

    Ah. Ein Kommentarhort f√ľr Deutschlands geistige Elite. Ok.

  6. McDuck sagt:

    Da der Schreiber offenbar den Werfer kennt, muss er wohl annehmen, dieser w√§re Englischer Muttersprachler mit rudiment√§ren Deutschkenntnissen und hat seine Nachricht entsprechend auf Englisch verfasst. Das w√§re jedenfalls die logischste Erkl√§rung f√ľr seine „√úberheblichkeit“.

  7. basti sagt:

    Learn how to live in a society or I will beat the shit out of you…

  8. Lichterloh sagt:

    Das mit dem Drucker war sicher keine gute Idee, aber mindestens genau so nervig ist die Überheblichkeit solche Mitteilungen wie selbstverständlich auf Englisch zu verfassen . Ich zieh doch auch nicht nach Paris und schreibe dann auf etwa schwedisch Luft wenn mir was nicht passt.

    Also: Wegtreten – Zettel mitnehmen und selbst entsorgen. (Blaue Tonne = Papier) Und ab in die Selbstkritikzelle, Mistfink.

  9. Bubba Hotep sagt:

    Learn hoe to live in a society. Learn the language of the country you live in…

  10. manja sagt:

    @ekkart: hä???????????

  11. G. sagt:

    Das hat doch kein Amerikaner geschrieben! Ein Amerikaner h√§tte „neighbors“ geschrieben, und nicht „neighbours“.

  12. Ekkard Bäuerle sagt:

    Hier zeigen sich die unterschiedlichen Kulturtechniken der Amerikaner und Berliner. Ein Berliner hätte nichts getan und die Polizei gerufen. Die Polizei wäre gekommen und hätte nichts getan. Dann hätten sich alle gemeinsam gegen die Polizei solidarisiert und dem Druckerwerfer hätte man nichts getan.

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