Kay Nerstheimer von der AfD Berlin, bis 2012 noch Mitglied bei der „German Defence League“ (laut Verfassungschutz eine rechtsextreme Gruppierung), hat es über seinen Wahlkreis Lichtenberg 1 mit 26 % in das Abgeordnetenhaus Berlin geschafft. Wir gratulieren ausdrücklich nicht! Warum? Darum:

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  1. nils sagt:

    Eure Weltanschauung ist ja schön und gut, aber ich finde diese politischen Einwürfe zwischen den Notes nicht angebracht.

  2. Peter Lauer sagt:

    Kay Nerstheimer ist das Paradebeispiel einer gescheiterten Existenz. Schon seine Schulzeit war nicht kostenlos, sie war umsonst. Sogar bei den Rechtsextremen, sie sonst jeden Idioten mit Handschlag begrüßen, scheiterte er. Das er jetzt gewählt wurde, scheint nur darauf begründet zu sein, daß seine Wähler entweder blind, taub oder noch dümmer waren als er, was genetisch eigentlich unmöglich ist. Seine Aussagen, hinsichtlich Homosexuellen, Flüchtlingen, etc., zeigt in hohem Maße, welche Kandidaten ohne auch nur die geringste Prüfung bei der NSAfD auf Wählerlisten gelangen können.
    Ein dubioses Subjekt, welches besser auf einer Müllhalde, als im Berliner Senat Eingang gefunden hätte.

  3. Stepho sagt:

    ergänzend zu Marcels Kommentar: auch die Rechtschreibung und Grammatik deuten stark darauf hin ;-)

  4. Marcel sagt:

    „objektleiter in der sicherheitswirtschaft“ bedeutet in diesem alter und mit diesen artikulationen eigentlich: „auf ganzer linie gescheitert und jetzt mit massivem autoritätsdefizit in einem job, für den er charakterlich nicht geeignet ist“.

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