8 Kommentare

  • es wĂ€re einfach cool, wenn man gute nachbarn hĂ€tte und auch fĂŒr sie von den wochenmĂ€rkten zur abenstund schön einkaufen könnte fĂŒr wenige euros (weil am maybachufer z.b. gegen 18 uhr alle preise gesenkt werden). dadurch wĂ€re nochmals nachbarschaftliches teilen gefördert…mein mann bringt den mĂŒll von den nachbarn runter, wenn er ihn vor die tĂŒr gestellt sieht. könnte jeder mal machen, tötet nicht, genauso wenig wie obst und gemĂŒse schenken…

  • Lars, ist auch so der typische Beweis, dass der Hirntod nicht unbedingt zum Lebensende fĂŒhren muss. Solche Nachbarn wĂŒnscht man sich, die sich einfach bedienen! Echt zum kotzen die Gesellschaft heute. Sollte man windelweich prĂŒgeln den Dieb.

  • @romy
    Es ist Gang und gebe im SpĂ€tsommer Kisten mit Obst (in den meisten FĂ€llen Äpfeln), welches man beispielsweise im eigenen garten anbaut, zu verschenken.
    Insofern ist die Aussage von Lars auf viele menschen zutreffend und du musst da nicht so gekĂŒnstelt ein mega Fass aufmachen :)

  • LARS: “wenn etwas vor der TĂŒr steht, heißt es fĂŒr mich, dass es zu verschenken ist”. –> Das ist der grĂ¶ĂŸte Schwachsinn, der mir seit langem untergekommen ist. Sicher ist Lars einer von den Hirnbefreiten, fĂŒr die auch ein nicht angeschlossenes Fahrrad “frei zur Mitnahme” ist. Oh man, wie armselig!

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