Obdachloser in Neukölln gestorben – Mach’s jut, fremder Freund!

Du wirst auch Notes of Berlin fehlen. Deine spontanen Schreie im U-Bahnhof Boddinstraße haben auch mich das ein oder andere mal recht ordentlich verschreckt, aber irgendwann gehörten sie ganz einfach zu einer Begegnung mit dir dazu. Dass du ein sehr sensibler, feinfühliger Mensch warst, war nicht zu übersehen. Dein Blick war stets wach und warm, du hattest viel mit dir selbst gesprochen und ich glaube nur selten mit Menschen hier aus dem Kiez. Was auch immer dir alles auf dem Herzen lag, mögest du nun Ruhe und Frieden finden.

Unvergessen bleibt mir insbesondere dein charmanter Pop-Up-Flohmarkt im U-Bahnhof, mit Graffiti-Werken von dir. Oder war es nicht doch eher eine Ausstellung?! War jedenfalls gut besucht. 🤗

Und sorry, dass ich damals keine Papers am Start hatte.🤘🏻Kommt leider nicht wieder vor.

Gesehen in der Herrfurthstraße in Neukölln.

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