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Entdeckt von Marianne in der Brückenstraße in Mitte.

  1. powerhannes sagt:

    Ist doch niedlich. Man, acht Jahre… alt… nicht: in der Uni…
    Ich schätze mal „man“ waren in dem Fall die Eltern, die stolz auf ihre Kids sind.
    Ich finde es schön, auch noch so etwas Unschuldiges auf der Straße lesen zu können.

  2. renate sagt:

    Heutzutage habe ich eine hervorragende Rechtschreibung, doch wenn ich in meine alten Bücher schaue, die ich genau in diesem Alter geschrieben habe, ist da kein Unterschied festzustellen. Es ist ganz natürlich und gehört zum Lernprozess dazu, dass Kinder alles so schreiben, wie es ihrer Meinung nach ausgesprochen wird. Ich gebe dir Recht, Melinda! Übrigens Tester, „lässt“ schreibt man so. Ein „ß“ wird lediglich nach lang ausgesprochenen Vokalen verwendet“ :D

  3. Melinda sagt:

    Entgegen dieser Miesmacher-Kommentare: auf die Kinder kann man stolz sein, sie zeigen wenigstens Initiative und das ist doch rührend dass sie Publikum für ihre Flötendarbietung anwerben! Herzensbildung ist wichtiger als Rechtschreib-Training…

  4. Jan sagt:

    „Schreiben nach Gehör“ ist doch der absolute Renner an unseren Bildungsanstalten.

  5. Mario sagt:

    Viel trauriger ist doch, daß die Kinder ihre Vorführung äußerst kurzfristig (am selben Tag) bekanntgegeben haben. Kaum einer wird den Zettel rechtzeitig zur Kenntnis genommen haben. Die Kinder hatten kaum Publikum. :´(

  6. Tester sagt:

    Wieso läßt man eigentlich solch miese Rechtschreibung schon im Kindesalter zu? Und dazu noch die Erlaubnis, das per Zettel an die Öffentlichkeit zu bringen? Wo ist die Kulturelle Bildung geblieben…

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