Entdeckt von Daniel in der Reichenberger Straße.

12 Kommentare Lies alle Kommentare
  1. wurst sagt:

    Weil die meisten nicht wissen, dass es um Englischen kein „x to go“ gibt, sondern normalerweise „take away“ heißt. „To go“ ist eine Hipster-Erfindung!!!

  2. Claudia sagt:

    >Liebe Namensvetterin, wollte exakt das schreiben :)

  3. Anonymous sagt:

    >Was für ein alter Hut

  4. Anonymous sagt:

    >"Zum Mitnehmen" ist aber nicht sehr genau. Bei uns hieß es früher "auf die Hand" (zum Beispiel beim Fleischer, wenn man seine Bockwurst nicht eingepackt haben wollte).

  5. Anonymous sagt:

    >ach mönsch, sei doch nich so spassfrei..
    dann wirds auch sommer ;)

  6. Claudia sagt:

    >Mensch, richtig sollte es bestimmt heißen: Kaffe zum Wegrennen…. Immer diese Übersetzungsfehler… :)

  7. Gene früh am Morgen sagt:

    >Das ist einfach zu gut :-) Ich werde mir so' ne Tafel in die Küche hängen und darauf hoffen, Besucher damit schneller wieder abzuhängen.

  8. Rosa M sagt:

    >man kann es auch so verstehen, dass man ohne Kaffee nicht funktioniert!! :-)

  9. Anonymous sagt:

    >Kann man den auch in form eines Freundes haben? ich hätte lieber jemanden zum gehen.

  10. Anonymous sagt:

    >Es ist schon witzig, aber ich befürchte in der Reichenberger ja eher, dass es ausländische Hipster sind, die den Laden führen … lol

  11. Anonymous sagt:

    >verstehen die ganzen kloppis hier keinen humor oder was? ich bin mir sicher, dass das genau so gemeint war. coffee to go – kaffee zum gehen. deutsche ey…

  12. Anonymous sagt:

    >naja eindeutschen ist ja nicht nötig!!! es gibt ja schon lang ein deutsches wort, welches leider viele (fast alle) vergessen haben: zum MITNEHMEN !!!

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