scheiss parties nachbarn berlin hausgemeinschaft

Entdeckt von SANTOSH in der Lüderitzer Straße im Wedding.

  1. De Typ von Nebenan sagt:

    Es geht aber auch besser. Ein Lob an den/die Violinisten_in aus der Hausnummer 46. Weiter so! Störender ist eher Herr Odin Schreihals, obwohl ich für Partys unter der Woche auch nur begrenztes Verständnis habe – je nach Ausmaß.

  2. jesus sagt:

    oweh! parties bis MITTERNACHT! manche kennen aber einfach kein ende…. und sich dann noch erdreisten, das schmuddelige punkrock-instrument „klavier“ zu üben. – wo sind die männer im ledermantel, die solche „assis“ abholen?

  3. Ickeditte sagt:

    Warum zieht ihr Partypunker eigentlich nicht in die Provinz? Da nervt ihr nicht die anderen und habt Platz ohne Ende. Ich bin Berliner und lebe seeehr lange hier. Und in meiner Kindheit hatte ich keine zugekifften Selbstmöchtegernhippies in der Nachbarschaft, die meinen eine Mittagsruhe sei nur was für alte Menschen.

  4. Graf Rotz sagt:

    Man muss Kritik nicht immer in Wattebäusche hüllen, wenn die Gegenseite sich so rücksichtigslos und egozentrisch wie Graf Rotz aufführt. Da darf es dann auch mal deutlich sein.

  5. Normaler Dude sagt:

    Der Mensch der das geschrieben hat, hat aber echt gelitten. Soll er sich doch erstmal ganz normal an den Nachbarn wenden anstatt Anonym und Feige sonen dummen zettel zu schreiben. Außerdem ist Mitternacht auch nicht die Welt.

  6. keiner sagt:

    Die beiden Kommentare hier zeigen, dass Rücksichtnahme echt ein Fremdwort geworden ist.

  7. anonym sagt:

    ein weiteres Beispiel von: Mit Beleidigungen für Verständnis bitten …

  8. icke sagt:

    …zieh zurück in die Provinz!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Google+