gentrifizierung berlin

via Blogrebellen. Foto: Stefan Laube.

14 Kommentare Lies alle Kommentare
  1. Alex sagt:

    Ich verstehe die Lärmgeplagten. Ich verstehe ebenso die Feiernden. Was mir nicht gefällt, ist das stetig runtergeleierte Kultur-Argument. Was morgens um 5 Anwohner um den Schlaf bringt, ist selten Kultur. Sondern meist besoffene Feiernde, die zu lauter Musik Tanzen und Grölen. Auch wenn es Menschen, die gerne Ihre Nächte auf diese Weise verbringen, vielleicht nicht so vorkommt, aber sie sind nur eine von vielen gesellschaftlichen Teilgruppen. Die Mehrheit von uns verbringt die Nacht schlafend im Bett. Es muss Räume fürs Partyvolk geben. Es muss aber auch Nachtruhe für den Rest von uns geben. Wenn es beides nicht gibt, hat die Stadtpolitik versagt.

  2. Sue sagt:

    Ey man ich könnt mich übergeben wenn ich sowas lese, lasst unserem Kiez doch bitte noch etwas Kultur. Ihr habt und eh schon fast alle Clubs geklaut!!! Kauft euch eure Wohnungen doch am Rand von Berlin, da wo es ruhiger ist.

  3. Banana sagt:

    Es gibt zu viele von euch lauten Subjekten. Egal wo man hinzieht, IHR seid überall.

  4. Banana sagt:

    Ich bin wegen sonem Scheiß 3 x in 5 Jahren umgezogen!
    Die, die hier was von Meckerkultur erzählen sind genau die Sorte Mensch, denen man morgens um 2 den Hals umdrehen will, weil sie sich selbst für den Nabel der Welt halten weil sie in ihrer Waldorfschule zwar gelernt haben ihren Namen zu tanzen, aber ansonsten einfach nur rücksichtslose Subjekte sind!

    Lärm macht krank! Schlafentzug ist eine Foltermethode.

    Denkt mal drüber nach!

    Und dann zieht ihr auf eine Insel wo ihr niemanden mehr nervt. Danke.

  5. Alex sagt:

    Da wird dann die ein oder andere so fürchterlich von Lärm, Glasflaschen und gröhlenden Touristen geplagte zugezogene Bachblütentee-Mutti / Papi in Erklärungsnot geraten, wenn die eigenen Kinder in dem Alter sind, um in die coolen Clubs gehen zu können, die die eigenen Eltern durch ihre asoziale und egoistische Haltung haben schließen lassen…..

  6. Tati sagt:

    Umziehen is ja auch so leicht. Ich schlaf hier nur mit Ohropax und werde trotzdem dauernd morgens zu früh geweckt. Meine Gesundheit streikt schon und die interessierts nen Scheiss. Ich hab Mitgefühl für alle Lärmgeschädigten, die nicht einfach ma schnell wegziehen können. Seit ich hier wohne. hasse ich Kinder. 8 stück ums Schlafzimmerfenster rum und die asozialen Eltern genauso rücksichtslos.

  7. Torti sagt:

    Ich wohne in einem Dorf in Ostbayern mit 700 Einwohnern. Hier ist es herrlich ruhig, vom 6-Uhr-Leuten der Kirchglocke am Morgen mal abgesehen. Wer die Ruhe sucht ist hier herzlich willkommen. Und günstigen Wohnraum gibt es auch. Ideal für alle lärmgeplagten Berliner. Aber ich kann das schon verstehen. Wer rechnet in einer Großstadt schon mit sowas?

  8. Agni L. sagt:

    Solche Leute brauchen und wollen wir nicht in Berlin! Lasst uns unser schönes Berlin und verzieht euch wieder in eure K***Dörfer!

  9. Lareine sagt:

    Oder vielleicht an die ‚anderen ruhigen Orte in Berlin‘ ziehen? Obwohl da gibt’s wahrscheinlich keinen organic fair trade matcha vegan smoothie und keinen zweisprachigen kindergarten für den kleinen Leon….

  10. Johannes sagt:

    Hier noch ein Kontakt für die geschundenen, armen Bewohner des Szenebezirks:
    http://www.telefonseelsorge.de/

  11. Simon sagt:

    Geht doch alle echt zurück in die Käffer aus denen ihr gekommen seid. Unerträglich diese Meckerkultur…

  12. rbc-base@gmx.de sagt:

    Zieh doch um!!!

  13. Dagmar sagt:

    Dann sollen die doch einfach weg ziehen. Die können doch nicht davon ausgehen, das mitten in Berlin, ganz nah einem Veranstaltungsort die ganze Nacht Ruhe ist. Solche Leute gehen mir total auf den Zeiger. Die ziehen auch aufs Dorf und heulen, weil es dort einen Hahn gibt der kräht. Mannmannmann

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Google+