Wilmersdorfer Stadtpark_Thorben

Entdeckt von THORBEN im Wilmdersdorfer Stadtpark.

  1. Chris sagt:

    @darlo: lange nicht mehr so einen Schwachsinn gelesen!
    Das hat so gar nichts mit „weil sie es sich leisten können“ zu tun, wohl aber damit ob man bereit ist für die Gegend in der man lebt (auch Kiez genannt) Verantwortung zu übernehmen.

    Beschränkt und asozial sind daher also nicht die, die aufmerksam machen auf Dinge die nicht Ordnung sind, sondern die, die zu Lasten der Mehrheit/der Gesellschaft Kosten und Arbeit verursachen … und denen das völlig egal ist. Damit sind all die Spacken gemeint, die nach Berlin ziehen und alle zwei Wochen ihre WG wechseln und beim Auszug ihren Sperrmüll im Hausflur für die „Zurückgebliebenen“ als Abschiedsgeschenk hinterlassen.
    Genauso sind die Leute gemeint, die beim ersten Sonnenstrahl herauskommen, die Admiralsbrücke bis tief in die Nacht belagern, Anwohner stören und hinterher den Müll liegen lassen. Berlin ist meine Heimat und nicht Eure verdammte Partyhure! Ich komm doch auch nicht zu Euch aufs Dorf und benehme mich wie der letzte partywütige Lobotomiepatient und kacke in Euren Dorfbrunnen.

  2. d sagt:

    @darlo

    nö, armut hat nichts mit asozial sein zu tun. ne möbelplatte zählt auch nicht zu deiner argumentierten hausmüllrechnung. dafür gibts kostenlose sperrmüllabholung, für leute jeder einkommensschicht. warum meint jeder, in berlin auf die straßen kotzen zu können, wie es ihm beliebt? nehmt endlich mal wahr, dass ihr eine permanente potenzielle belästigungsquelle für eure menschen seid und lernt, in einer gesellschaft zu leben. dazu zählen insbesondere lautes krakelen, telefonieren, stinkiges essen und müll, insbesondere im ÖPNV.

  3. jens sagt:

    der zettel-schreiber geht offenbar davon aus, dass alle ein auto haben um müll damit zu irgendwelchen adressen fahren zu können.

  4. darlo sagt:

    @warum: weil es zeigt, wie beschränkt das weltbild des oder der schreiber/in ist: sauberkeit, heile welt und soziale kontrolle in wilmersdorf versus chaos, anarchie, laissez-faire und schmutz in kreuzberg. solche leute würden in den großen metropolen dieser welt mit ihren zettelchen sehr schnell dem wahnsinn verfallen. aber darum bleiben sie auch immer da wo es einfach schön sauber ist, ganz einfach weil sie es sich leisten können. arme menschen haben keine wahl, ihr alltag ist von sehr viel mehr frust und resignation durchzogen, zudem wohnen sie dichter zusammen, es fällt automatisch mehr müll pro quadratmeter an, wird sichtbarer auf den straßen, erregt aber weniger aufmerksamkeit, weil die menschen andere probleme haben, essentiellere…

  5. warum???? sagt:

    Warum??? Na weil es dumme faule S******e sind, die andere für sich arbeiten lassen…
    Wenn man es sieht, nicht feige wegschauen, sondern Ansage machen, so einfach geht das!

  6. RsQ sagt:

    DIE „sau“ –> „IHREN Müll“ muss es heißen

  7. selysia sagt:

    Weil wir in Kreuzberg sowieso alle Drecksäue sind, und es deswegen gar nicht auffallen würde?

  8. nico78 sagt:

    Zieh doch in den Grunewald.

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