Die ganze Unternehmung kam dem jungen Texaner Kyle W. schon am Einlass suspekt vor: Lange in der Schlange stehen und dann auch noch von einer finster dreinguckenden tätowierten Nachtgestalt (Sven Marquardt) eingehend gemustert werden. Egal, Kyle W. hat das geschafft, was sich viele hübsche Schwedinnen noch nicht in den Lebenslauf schreiben können: „I made it into Berghain.“ Kyle W. hat also den Club von innen gesehen, gerochen aber leider NICHT genossen. Das ist schade und es ist natürlich sein gutes Recht, seine Eindrücken freien Lauf zu lassen. Das hat er getan und die Welt kann nun teilhaben an seinem Erfahrungsbericht. Wir hoffen jedenfalls, sein Besuch in Berlin war nicht komplett für den Arsch.

Berghain Erfahrungsbericht

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Berghain Erfahrungsbericht

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  1. luitpold sagt:

    Das einzige das ich an der Story nicht glauben kann ist der Teil wo er die Pillen ablehnt.

  2. Hans Wurst sagt:

    Komplett unglaubwürdige Laberstory. Ich kenne das Berghain gründlich, auch das Laboratory und alle dunklen Ecken. Diese überzogene Fantasiegeschichte übertreibt in jeder Hinsicht.

  3. FelixTürk sagt:

    A story of the berghain marketing section to better there bad reputation! :) Berghain means: strict ethnical segregation at the door camouflaged in subcultural segregation. „You are white?“, come in! „Ohh, you are black?“, no, I am sorry, we don’t play Hip Hop at all!
    This is the really new thing of Berghain.

  4. Charles M. Schultz sagt:

    Gibbet dat auch auf Deutsch?
    Jetzt nicht die Zusammenfassung der Berliner Presse!

  5. G K sagt:

    Es interessiert mich schon, warum das überhaupt gepostet wurde. Kommt mir zum Teil auch ganz schön erfunden vor, nachdem ich selbst schon in der Schlange stand und von den Türstehern gemustert wurde. mal kam ich rein, mal nicht, echte Berghainfans akzeptieren das. Für alle Leute, die echte Fnas sind, gilt der Mantra: ‚What goes on in Berghain, stays in Berghain ‚und das ist auch gut so!

  6. Vid sagt:

    What a bunch of obvious nonsense.

    I think our good friend got dissed at the door, and then had to make up a ’shouldhavebeenthere‘ story to his mates on FB.

    Obviously, the story had to be filled with mind blowing cliches, to mask the fact that he has nothing to show for the night, and subsequently nothing to report.

    The scene he describes seems like something one could potentially experience on a particular night in the middle of the Laboratory or dark room area; mind you I’m straight, and prefer the Berghain or Panorama bar upstairs, so I never actually have somebody scream out „Balles Tief!“ next to me.

    It seems rather odd that our friend here managed to miss 80% of the club area where (usually beautiful/ weird/ weird & beautiful) people are just dancing their assess off to the best techno delivered through one of the best sound systems in the world…. while heavy make out+ sessions tends to take place in the chill areas/ corners/ etc.

    In other words: Cool story bro, I’m sure your little nephew is *really* impressed.

  7. Heinrich sagt:

    Gruselig.
    Absolut gruselig.

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