24 Kommentare

  • @ Muckel: ziemlich dämliche Begründung – da hast du wohl von dir auf die Allgemeinheit geschlossen.

    @ RÜbli: Das ist manchmal durchaus der Fall, ich handhabe das immer mit Computern so, die noch brauchbar sind, für mich aber zu langsam (Bekomme als Techniker oft die alten Kisten der Kunden kostenlos mit).

    Teilweise ist es aber auch einfach nur Dreck, wie versifften Matratzen, zertretene Regale und Fernseher mit eingetretener Bildröhre, also was da so von Anderen entsorgt wird.

    @ Anonymous sagt: 12. April 2013 um 21:45 : genau SO muss das sein, clever, süffisant, erfolgreich.

  • ich denke, wie bei vielen Dingen ist es eine Frage der Einstellung, hat man in der Nacht guten Geschlechtsverkehr gehabt, kann so viel Müll im Hausflur wie reinpasst liegen und man geht mit einem grinsen zur Arbeit…hat man keine Arbeit (oder Sinn im Leben) und musste in der letzten Nacht für schlechten Geschlechtsverkehr bezahlen, wird gleich Parterre geklingelt und nach dem Besitzer des Chaoses gefragt. Geklingelt wird bis zur eigenen Haustür. In der eigenen Wohnung angekommen, wird dann schnell ein Zettel mit einem halbvollen Edding geschrieben und in den Hausflur gebabbt.

    Der Müll und der dazugehörige Beschwerdezettel sind ein Ganzes und gehören dorthin.

    Wenn es Niemenden gibt, der aufregt, wird es Niemanden geben, der sich aufregt.
    Diese Internetseite, bzw. die Inhalte sind 1 Spiegel Berlins (einer unter vielen) und ich mag die Einträge…bitte weiter so, wir sind Mensch!

  • Also ich hab fast meine gesamte Wohnungseinrichtung aus unserem Hinterhof und finde das System gut. Viele Sachen sind ganz schnell wieder weg. Letztens hab ich ne Lampe die ich 2 Jahre vorher im Hof abgestellt hab dann wieder im Hof gesehen, nachdem welche ausgezogen sind. Aber nicht lange ;) Vieles was für die einen Müll ist, ist für andere noch gut zu gebrauchen. Unsere Gesellschaft hat schon viel zu viel Müll.
    Liebe Grüße, Überzeugter In-den-Hof-Steller

  • Klar. Alles Spießer, die der Ansicht sind, daß man seinen eigenen Müll auch selbst entsorgen sollte. Sag mal, wo Du wohnst. Ich komm mal vorbei und lade Dir mal 2-3 Müllsäcke ins Bett. Aber nicht beschweren, wenn Du sie dann selbst wegbringen musst. Wäre spießig.

  • >Tja, der Piet. Musste er doch noch was lernen, auch wenn er sich schwergetan hat. Auf lange Sicht kommt ihm das aber zugute. Auch wenn er sich jetzt bestimmt noch länger über die Spießer auslassen wird, die ihm so "blockwartmäßig" die Tour vermasselt haben.

  • >Nachdem hier bei uns im Hinterhaus schon 2 WGs ausgezogen sind, die dann den Müllplatz komplett mit Schrott zugestellt haben, bin ich das letzte Mal, als die obligatorische Robbe vor der Tür parkte und eine buntstattbraune Horde Dinge hineinstapelte (und bereits das ein oder andere hübsch um die Mülltonnen rum aufgestellt hatte) mal hingegangen und hab mich nach einem der Mieter durchgefragt ("Wieso? Biste von der Hausverwaltung? Was willste denn vom Mieter?" – "Nee ist nur wegen einer Sache, die unten steht und von der ich wissen will, ob ihr sie noch braucht." – "Achso, na der Piet dahinten, der ist Mieter hier.")

    Bin dann zu Piet hin und hab ganz höflich gesagt "Ihr habt da unten ja schon allerhand an Sperrmüll um die Mülltonnen drum herum gestellt. Das räumt ihr doch noch weg, oder?" – "Wieso?" – "Na wäre doch schade, wenn das alles von Deiner Kaution abginge, oder?" – "Hä?" – "Nee, ich will auch nicht länger stören, allet Jute dann noch."

    War dann ganz schnell weg der Kram :-)

  • >Es geht nicht um Rumgeflenne, aber eine Konversation unter Erwachsenen Menschen sieht anders aus. Natürlich hat derjenige der einfach seinen Müll im Hausflur abstellt keine besondere Nachsicht verdient. Die Antwort auf dem unteren Zettel richtet sich aber an denjenigen, der den Besitzer des Sofas aufgefordert hat, es aus eigenen Stücken zu entsorgen. Das ist ja das dreiste daran: Den Müll von der Hausverwaltung auf Kosten aller entsorgen lassen und! andere leute kindisch anmaulen.

  • >Immer dieses Rumgeflenne wegen des Umgangstons hier…
    Meine Fresse, das Leben ist nunmal kein Waldorfkindergarten! Und wer seinen Müll im Hausflur entsorgt, hat letzteres ohnehin nicht verdient.

  • >Allgemeine Verrohung der Sitten und des Umgangstons – kann man jeden Tag hier beobachten. Und alle wissen immer ganz genau, was ihre Rechte sind. Pflichten sind nicht so en vogue. Eklig.

  • >Das war bei uns im Haus und mit einem Tag zwischen Hinweis und Antwort (durchaus authentisch also), darunter stand ein wirklch abgeranztes Sofa, dessen Entsorgung dem Besitzer wohl zu aufwändig war. Wenn ich mich recht entsinne war der erste Zettel an drei Punkten befestigt (man sieht es noch an den oberen Ecken) und der Antwortende bediente sich bei den vorhandenen Klebern. – Zur "Lappenantwort": Toller Umgangston, solche Nachbarn wünscht man sich … Nicht!

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