11 Kommentare

  • das steht da auf englisch, weil in erster linie eben nicht Ü50-Deutsche angesprochen werden, sondern die “jungen hippen kreativen”, die aus Nord- und SĂŒdamerika, Westeuropa Afrika oder Asien in die Stadt kommen und eben hĂ€ufig Basic English und unkenntnis ĂŒber den Berliner Wohnungsmarkt als kleinsten gemeinsamen nenner mitbringen…

  • Ich Finds gut,vom Inhalt u von der Sache,frage mich allerdings wiso immer alles in englisch geschrieben wird,finde ich nicht so gut,alte Leute,Leute die “nur” Hauptschule haben oder nicht gut in der Schule waren u Grade in Berlin,was ist mit den ex DDRlern?mein dad ist nicht uralt (53) u hat fachabi,trotzdem kann er kaum noch englisch,verlernt usw,so geht es doch vielen ĂŒber 50!ich selber bin 25 u hab damit kein Problem,verstehe es auch gut,aber man muss auchmal an die anderen denken u ich frage mich schon wiso muss in Deutschland fast immer/sehr oft alles/viel auf englisch stehen?!

  • >Der Text ist nicht ganz idiomatisch. Na und? Verstanden wird er -> Kommunikationsziel erreicht.

    Mal ganz abgesehen davon, dass "Don't try to write English texts when you're not able to." auch nicht der stilistischen Weisheit letzter Schluss ist. Durch mein Lektorat wĂŒrde der Satz jedenfalls nicht rutschen.

  • >Diese bornierte Haltung, wenn jemand Fehler macht, ist sowas von öde. (Den Inhalt haste aber verstanden, nehme ich an.)

  • >My dear Mr. singing-club!
    Talk to your neighbors. (!) Inform yourselves and others about English language.
    Don't try to write English texts when you're not able to.

    Im ernst, wer schreibt denn sowas?

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