7 Kommentare

  • Das tut man nicht, das macht man nicht… Man h√§lt es nicht f√ľr n√∂tig Nachbarn VORHER mal zu informieren. Gibts alles nicht mehr… DAS sind die Probleme. Nicht die Leute die sich nicht anders zu helfen wissen als die Polizei zu rufen weil sie vielleicht Angst vor Agressionen besoffener Feier w√ľtiger haben.

  • >Ich habe sowohl positive Erfahrungen gemacht mit Kommunikation zwischen Nachbarn als auch negative mit Nachbarn, die lieber gleich die Bullen sprechen lassen. Als ich ihnen dann aber einen freundlichen Brief geschrieben habe mit dem Hinweis, dass wir keine b√∂sen Menschen seien und man mit uns reden k√∂nne, wir w√ľrden schliesslich auch nix sagen wenn wir JEDEN EINZELNEN SCHRITT, DEN SIE SELBST MACHEN in unserer Wohnung h√∂ren… da haben sie sich glaub ich doch ein Bischen gesch√§mt, da kam dann n√§mlich nichts mehr in der Art.

  • >Wieso verallgemeinerst Du, weil das vielleicht gerade in Deinem Umfeld mal so ist. Ich kenne das anders und wei√ü das auch von vielen Freunden und Bekannten.

    Am besten, Du fängst gleich mal damit an. Klappt hervorragend Рverspreche ich Dir.

  • >Ich wei√ü nicht so recht. Wenn ich mir den Zettel so anschaue und dort "Heuchler" und "Bitch" lese anstelle von "tut mir leid, dass es so laut war, war aber doch echt nicht n√∂tig, gleich die Bullen zu rufen", dann glaube ich, ich h√§tte bei dem Typen (ich unterstelle mal, es ist ein Mann) auch nicht gerne mitten in der Nacht an der T√ľr geklingelt. Ich im Pyjama, er vielleicht besoffen, vielleicht aggressiv und vermutlich wenig einsichtig.
    Meine Erfahrungen mit dem n√§chtlichen Klingeln bei Nachbarn: Hat (so gut wie) nie etwas gebracht au√üer bl√∂de Spr√ľche. Vielleicht w√ľrde ich heutzutage auch eher die Bullen rufen anstatt r√ľcksichtsvoll umzugehen mit Leuten, die auf mich keine R√ľcksicht nehmen.

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